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Winterthur Eishockey Krawalle

Dienstag 30 März 2010

Winterthur Eishockey Krawalle

Am vergangenen Wochenende ist es in Winterthur in der Eishalle Deutweg nach einem Eishockey-Match zu heftigen Krawallen gekommen. Dabei wurden insgesamt 6 Hooligans von  HC Red Ice Martigny-Verbier, der gegen den EHC Winterthur im Final der Amateurmeisterschaft verlor, nach Angaben der Polizei verhaftet.

Die Hooligans  sind zwischen 18 und  22 Jahre alt und waren durchweg stark angetrunken. Ein Winterthur-Fan mußtee mit Verletzungen ins Krankenhaus  eingeliefert werden. Auch ein Polizist wurde an der Hand verletzt. Ein weiterer Red-Ice-Fan stürzte laut Stadtpolizei angeblich ohne Fremdeinwirkung mehrere Stufen von der Tribüne hinunter und erlitt dabei Rückenverletzungen. Nach Angaben der Polizei hatten sich Anhänger des HC Red Ice im Laufe des Abends in verschiedene Sektoren des Stadions verteilt. Nach 21 Uhr hatte  der private Sicherheitsdienst die Polizei zur Verstärkung ins Stadion rufen müssen. Rund 30 Anhänger des HC Red Ice hätten randaliert. Auch nach dem Spiel gings munter weiter und die Polizei musste Gummischrot gegen die Randalierer einsetzen, als  diese die  Sicherheitsangestellten angriffen.

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FC Aarau - FC Zürich

Montag 15 März 2010

FC Aarau - FC Zürich

Presse: Nach dem Spiel FC Aarau gegen FC Zürich kam es gestern Abend zu Auschreitungen. FCZ-Fans bewarfen Polizisten unter anderem mit Schottersteinen und Betonstücken. Am Samstagabend kam es nach dem Match zwischen dem FC Aarau und dem FC Zürich zu Ausschreitungen. Zürcher Fussballfans griffen mit Wurfgeschossen die Polizei an, worauf diese Gummigeschosse einsetzte. Sieben Beamte wurden verletzt. Kaum ein Fussballspiel mehr ohne anschliessende Randale. Am Samstagbend ist die Situation nach dem Match Aarau-Zürich eskaliert. Die Zürcher Fans wurden wie üblich von einer Polizeieskorte vom Stadion Brügglifeld auf den Bahnhof begleitet, wo ein Extrazug wartete. Auf diesem Marsch kam es laut Polizei zu massiven Ausschreitungen. Laut Marianne Koch, Mediensprecherin der Kantonspolizei, haben dabei einige Fans die Polizisten angegriffen und sie mit Schottersteinen, Betonstücken und anderen Gegenständen beworfen. Steine flogen aber nicht nur gegen die Polizisten, sondern auch gegen Fensterscheiben. An der Hinteren Bahnhofstrasse gingen gleich mehrere davon zu Bruch. Allein an der rückwärtigen Front beim Gleis 6 am Bahnhof wurden insgesamt 21 Scheiben zertrümmert. Daneben wurden von den Chaoten auch mehrere parkierte Fahrzeuge beschädigt. Im Laufe der Ausschreitungen setzte die Polizei Gummigeschosse ein. Dennoch wurden einige von ihnen verletzt. Laut Marianne Koch mussten sich sieben Polizisten - darunter sowohl Angehörige der Kantonspolizei wie auch solche der Bahnpolizizei - in ärztliche Behandlung begeben. Die Verletzungen seien glücklicherweise nicht schwerer Natur. Die Polizei habe insgesamt sechs Personen wegen Gewalt und Drohung, massiven Beschimpfungen sowie wegen Landfriedensbruchs verzeigt.

Zum Thread im Forum:

http://www.ultras.ws/fc-aarau—fc-zuerich-t7451.html#288521

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Newsflash 014

Montag 25 Januar 2010

Newsflash 014

Die Medienberichterstattung in der Schweiz wird immer konfuser und lächerlicher! Hier mal ein paar aktuelle Bespiele, wie man jede Menge Unsinn und absolute Presse-Kotze verbreiten kann.

Gewaltbereite Fussballfans rächen sich offenbar bei ihren Clubs für deren härteres Durchgreifen. Nicht mehr nur in fremden Stadien sorgen Hooligans also für Ausschreitungen, sondern zunehmend auch im und um die heimischen Stadien, berichtet die «SonntagsZeitung» unter Berufung auf eine Statistik des Schweizerischen Fussballverbandes (SFV).

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Wie Keller-Sutter weiter sagte, würden Verantwortliche von Schweizer Sportclubs von radikalen Fans wegen den Stadionverboten massiv bedroht. Sie wisse, dass Vereinsfunktionäre massiv angegangen worden seien, damit sie Stadionverbote zurücknähmen, sagte Keller-Sutter. Und: «Die Bevölkerung muss wissen, dass in diesem Bereich viel gescheitert ist, weil Massnahmen unter Angst und Drohung zurückgenommen wurden.» Keller-Sutter ist nach eigenen Angaben ebenfalls bereits von den sogenannten «Ultras» bedroht worden. Im Ausland werde konsequenter eingegriffen und untereinander besser zusammengearbeitet.

***

Bisher wurde der Kampf gegen Hooligans mit repressiven Mitteln wie Alkohol- oder Stadionverboten geführt. Doch jetzt geht der Runde Tisch gegen Gewalt im Sport neue Wege: Die beteiligten Akteure, darunter der Fussballverband und die SBB, wollen in Fussball und Eishockey die Präventionsarbeit mit den Fans stärken. Bereits Geld gesprochen hat der Bund: Er finanziert die Fanarbeit Schweiz 2010 bis 2012 mit insgesamt 110 000 Franken

***

Jetzt sind bereits 984 Party-Hooligans in der Datenbank registriert. 973 Party-Gäste haben ein lokales Hausverbot bekommen. Elf Disco-Rowdies erhielten sogar ein nationales Club-Verbot. Das Hausverbot gilt zwei Jahre. Traurige Bilanz: Gewalttätige Gäste führen die «Blacklist» an: «Gewalt hat zu den meisten Hausverboten geführt», sagte Sigi Gübeli vom Safer-Clubbing-Präsidium im «Sonntag». Weitere Hausverbote wurden wegen Pöbleien, Bedrohung des Personals, Belästigung andere Gäste oder Zechprellerei ausgesprochen. Neu registrieren die Clubs seit Anfang Jahr auch jene Gäste in der Datenbank, die Waffen auf sich tragen. «Der Waffenbesitz wurde als eine Kategorie für Hausverbote aufgenommen und die Hausordnungen der Mitgliederclubs wurden entsprechend angepasst»

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Zürcher Derby

Dienstag 8 Dezember 2009

Zürcher Derby

Aus dem Forum:

Nach dem Spiel gingen wir ca. mit 50 Mann zu der GC-Kurve, dort keine Absperrungen, keine Polizei nichts. Famillien und Kinder liefen dort herum. Da entschlossen wir uns ein bisschen Abseits zu warten, doch vergebens, die GC “Ultras” etc. ging a beim hinteren Ausgang raus. Danach waren sie weg, nichts gesehen von denen, aber hier gross Schnurre…lächerlich. Und falls ihr irgendwo in der Stadt 2 Boys Buben hinterher gerannt seit, müsst ihr hier nicht grosses Kino daraus machen.
GC gewinnt wieder an Land und so Schwachsinn…Hoppers trauen sich ja nicht mal mehr sich zu auten.

hier gefunden:

http://www.ultras.ws/fcz—gcz-t7000-s16.html

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FCZ verkauft keine Auswärtstickets mehr

Dienstag 24 November 2009

FCZ verkauft keine Auswärtstickets mehr

Nach der, durch die Polizei ausgelösten Gewaltorgie in Basel, wobei 25 Zürcher Fans durch Gummigeschosse teilweise im Augenbereich brutal verletzt wurden,  steht für den Verein FCZ der Schuldige fest - die Fans!

[...] Der FC Zürich greift nach den wüsten Szenen rund um das Cupspiel gegen Basel am Freitag hart durch: Für sämtliche Auswärtsspiele des FCZ werden keine Tickets mehr verkauft. Und das ist noch nicht alles. [...]

Kommentar aus dem Forum:

Es heisst nicht, dass keine FCZ Fans mehr an Auswärtsspiele dürfen, es heisst DASS DER FCZ keine AUSWÄRTSTICKETS MEHR VERKAUFT.
Bisher kaufte der FCZ ein TicketKontigent, gab dies der SK und die verkaufte es dann an die Leute.

Man schiebt also nur die Verantwortung an die Heimmannschaften ab, damit der FCZ nicht mehr schuld ist, wenn man Tickets an Leute verkauft werden, die dann das Stadion auseinander nehmen. Nun ist jeder Verein selbst dafür verantwortlich wen er ins Stadion lässt oder eben nicht, und muss auch selbst mit den Konsequenzen leben. Zum einen finanziell, falls man gar keine Gästetickets verkauft zum andern halt was passiert wenn man zu wenige verkauft oder versucht hunderte Fans nicht ins Stadion zu lassen. (wie in Basel)

Mit dieser Mitteilung hat der FCZ heute nur geschickt die Medien ein wenig beruhigt und ein “Zeichen gesetzt” welches gar nichts ist, ausser sich aus der Schussbahn zu ziehen.

Zum Thema keine Gästefans mehr im Letzi: Bis zum nächsten Heimspiel gegen Basel oder YB vergeht noch so viel Zeit, dass diese Regelung bis dann e nicht mehr besteht.

Fazit: WELL DONE FCZ - ein wenig heisse Luft, und die ganze Schweiz ist in Aufregung und der FCZ plötzlich ein Held im KAMPF gegen GEWALT.

hier gefunden:

http://www.ultras.ws/keine-auswaertstickets-mehr-fuer-fcz-fans-t6928.html

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Basel - Zürich Pokal

Samstag 21 November 2009

Basel - Zürich Pokal

Aus dem Forum:

Sind mit PW angereist und durften dann auch bei der Unterführung durch die Bullenkette direkt zum Gästesektor. O-Ton des Einsatzleiters: “Gönd numme dure jetzt chömed dänn d’Idiote mit em Extrazug”…naja.

Nachdem der 2. Sonderzug ankam wurde es dann auch gleich hektisch. Sicherheitspersonal war schnell überfordert und der Mob drängte ins Stadion. Security fing dann relatif schnell an Gas und Gummi auszuteilen was man natürlich nicht unbeantwortet liess.

Das ganze spielte sich mehr als 20 minuten ab weshalb ca 300 Zürcher nicht mehr ins Stadion konnten obwohl der Match bereits lief. Drinnen liefen die Security amok und draussen wurde der Mob verständlicherweise ungeduldig. Ca. in der 20. Spielminute wurde der Mob draussen eingekessselt und die Bullen versuchten nun anscheinend die Draussen zurück zum Zug zu drängen. Gab einige 1 gegen 1 Situation wobei die Jungs gegen die Plexischilder Ihre Mühe hatten.

Aus unserer Sicht vom Oberrang nach draussen bot sich dann ein Konzeptloses Einschreiten der Bullen. Aus nächster Distanz wurde auf den immer noch vor dem Eingangstoren gedrängten Mob mit Gummi geschossen. Es lagen einige Leute am Boden und dann versuchten sie auch noch mit Ihren Kuhfänger-Gittern die Leute zu den Gleisen zu Drängen. Das da keiner unter eines der Fahrzeuge kam war wohl nur Glück. Sowas hab ich selten erlebt.

Mittlerweile stand es 1-1 und Basel hatte im Mittelrang der Muttenzer ein grosses handgemaltes “FTP” aufgehängt. Weiss nicht ob aus Soli oder nur Zufall. Gesang gg ACAB kam aber an.

Polizei und Security brachten die Situation in den Katakomben nicht in Griff und überliess dann alles den Zürchern. Der Kiosk war dann auch ziemlich schnell zerlegt und es gab Freibier. Der Rest des Inventar flog durch das Stadion oder in den Aussenbereich durch ein Paar HDM Plexischeiben die ausgeschlagen waren.

Draussen haben die Bullen dann auch gemerkt was sie angerichtet hatten und öffnenten die Tore damit die draussen ins Stadion konnten. Kontrollen gab jetzt eh keine mehr. Ab der 35 Minute war der Gästeblock das erstemal komplett und es wurde ab da Supportet.

Klar hat die Security versucht den Sturm beim Eingang zu verhindern, aber wenn man gesehen hat wie die Bullen da heute vorgegangen sind kann ich verstehen weshalb man dann austickt und anfängt Kleinholz zu machen.

Nachdem Spiel konnten die Zugfahrer ungehindert zum Zug, wir mussten noch ne Weile in Gummischrotflinten starren und durften dann auch zum PW.

Kontakt mit Basel habe ich nicht mitbekommen. Man hatte ja auch genug mit einem anderen Gegner zu tun.

Die Raststätte Prattel war für Rückreisende Zürcher übringens gesperrt.

mehr: Pokal: Basel - Zürich [20.11.09]

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Kloten Ultras unerwünscht

Donnerstag 5 November 2009

Kloten Ultras unerwünscht

PDF

Auf Grund der Verfehlungen diverser Personen aus dem Bereich der ultraorientierten Fangemeinde, haben die offiziellen Fan-clubs als offizielle Mitglieder der Dachorganisation Fanrat am 2.11.2009 beschlossen, den fehlbaren Fan-clubs, den offiziellen Status zu entziehen.
Der Fanrat der Kloten Flyers sieht es als absolut notwendig, die Interessen der Fans der Kloten Flyers als Gesamtes zu wahren und möchte damit folgende Punkte mitteilen und klar stellen:

Ausschnitte aus der Begründung:

[...] Die arge Schädigung des Rufes der Kloten Fans durch einige Chaoten und gewaltbreite Gruppierungen wird nicht länger hingenommen. Es ist nicht akzeptabel, dass Schlagzeilen über Krawalle oder Unmut als die Meinung aller Kloten Fans tituliert wird, ja fehlbaren Personen durch diese Berichte eine förderliche Plattform geboten wird.

Der Fanrat befasste sich an der ordentlichen Versammlung vom 02.11.09 ausgiebig mit dem Thema Gewalt, Vandalismus und Randale, wie sie seit einiger Zeit verstärkt im Schweizer Eishockey auftritt. Leider hat diese Entwicklung auch vor Kloten keinen halt gemacht und bedauerlicherweise wird diese Entwicklung durch einige Fan-clubs akzeptiert, mitgetragen und sogar gefördert.

Trotz intensiven Gesprächen seit Aufnahme dieser Gruppen in den Fanrat wurde kein Fortschritt erzielt. Der Fanrat und die Kloten Flyers wurden im Gegenteil mit Forderungen konfrontiert, jedoch bestand keinerlei Bereitschaft zu einer konstruktiven Zusammenarbeit. Dabei beurteilen wir die Handlungen und nicht die Lippenbekenntnisse. [...]

alles lesen: Kloten-Fanrats-Ultràs in Kloten nicht mehr erwünscht

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PGWear jetzt noch besser

Montag 2 November 2009

PGWear jetzt noch besser

PgWear ist jetzt noch besser für Schweizer Besteller >>>

[...] Die Firma PGWEAR beschäftigt sich mit der Herstellung von Kleidung. Wir existieren seit 2006 und haben bereits einige interessante Projekte realisiert. Unsere Kunden stammen aus der ganzen Welt, wir machen Klamotten für Fussballfans aus Europa, Nordamerika und Australien.
In Deutschland, Frankreich, Belgien, Norwegen, Litauen, Österreich, England, Polen, Finnland, Kanada, Schweiz und sogar in Australien kann man unsere Klamotten in den Stadien erblicken. Ebenso versorgen wir auch Schulen, Institutionen und Vereine in ganz Polen. Seit Jahren sind wir von der Ultra-Kultur fasziniert, welche immer größer wird. Wir wünschen uns, dass immer mehr Leute die Möglichkeit haben Kleidung in guter Qualität und zu fairen Preisen, in ihrem eigenen Stil kreeiren zu können. Das ist unser Ziel! Wenn Sie uns wählen, sind Sie auf der sicheren Seite, eine vollständige Lösung gewählt zu haben: Von der Idee an, bei deren Umsetzung unsere Grafiker helfen, über den Aufdruck/Stick in maximaler Qualität, bis zum Endprodukt und deren Auslieferung durch eine Spedition, bleiben wir in ständigem Kontakt und halten Sie auf dem Laufenden. Bis Sie Ihren eigenen Entwurf, auf Ihrem eigenen Kleidungsstück in den Händen halten. Da für uns die Qualität das wichtigste ist, benutzen wir ausgiebig getestete Maschinen und die besten Farbstoffe, welche einen dauerhaften Aufdruck gewähren. Die Produkte werden Ihnen viele Jahre dienen. Der Beweis hierfür, sind die Kunden, die sich einmal für uns und unsere Produkte entschieden haben und immer wieder unsere Dienste in Anspruch nehmen. [...]

Doch überzeugt Euch selber, PGWear ist absofort nicht nur besser sondern auch schöner !

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Basler in U-Haft

Freitag 30 Oktober 2009

Basler in U-Haft

Das ewige Derby Zürich vs. Basel machte auch dieses Jahr wieder seinem Namen alle Ehre


Die Zürcher Staatsanwaltschaft hat U-Haft für  den 25 Jahre alten Hooligan beantragt! Er hatte beim Derby  FC Zürich gegen FC Basel am letzten  Mittwoch einen Polizisten verletzt. Alle anderen vorläufig festgenommen Hooligans sind wieder auf freien Fuss.

Nach dem Spiel stoppten Hools den Bahnverkehr und attackierten einen Zivilpolizisten. Auch am  Bahnhof Zürich-Altstetten lieferten sich agressive Hooligans  Schlägereien mit der Polizei. Die Zivi-Bullen wollten die Auseinandersetzungen zwischen Basler und Zürcher Fangruppen verhindern und wurden dabei selbst Opfer der Hooligans. Dabei wurde einer der Zivis so stark verletzt, dass er ins Krankenhaus  eingeliefert werden musste.  Insgesamt konnte die Polizei 13 Hooligans im Alter von 18 bis 27 Jahren festnehmen. Mittlerweile konnte der Zivi- Bulle wieder aus dem Krankenhaus entlassen werden.

Da sich die Krawalle  auch auf die Bahngeleise verlagerten, musste der komplette  Zugverkehr unterbrochen werden, dadurch gab es Verspätungen von 15 bis 20 Minuten. Erst ab 23 Uhr normalisierte die angespannte Lage wieder.

mehr: http://www.ultras.ws/fc-zuerich-%96-fc-basel

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GC Fans randalieren in St. Gallen

Donnerstag 29 Oktober 2009

GC Fans randalieren in St. Gallen

St. Gallen: Fans von GC Zürich haben am Mittwoch Abend in St. Gallen randaliert. Gleich nach der Einfahrt des Extrazuges wurde die Polizei attackiert. Auch nach dem Spiel gab es Ausschreitungen mit der Polizei.  Gegen acht Personen wurden Strafverfahren eröffnet.

Kurz vor der Einfahrt in den Bahnhof wurde die Notbremse gezogen. Die teils aggressiven Fans hätten unmittelbar nach dem Verlassen des Zuges Steine gegen die Polizei geworfen. Die Fans feuerten zahlreiche Rauch- und Pyroartikel ab. An einer Kreuzung durchbrachen sie die Absperrung und blockierten eine Strasse.

Als sie die Polizei erneut mit Steinen und Pyro bewarfen, setzte diese Gummischrot und Pfefferspray ein. Neun Personen wurden festgenommen. Danach beruhigte sich die Situation laut Polizei. Nach dem Match kam es laut der Polizei erneut zu schweren Provokationen der GC-Fans gegenüber den Ordnungskräften.

Insgesamt wurden bei den Auseinandersetzungen 3 Personen verletzt, darunter eine Polizistin. Die Staatsanwaltschaft eröffnete gegen acht Festgenommene ein Strafverfahren.

mehr Infos: Neuesten Beitrag anzeigen GC Fans randalieren in St. Gallen

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